„Nach der Einzelsitzung mit Illaripa habe ich zum ersten Mal seit Jahren wieder tief geschlafen. Es war, als würde eine Schicht von mir abfallen, die ich so lange getragen hatte, dass ich sie gar nicht mehr bemerkt hatte."
Zwischen zwei Welten — ein Leben auf der Schwelle
Ich bin Illaripa Lupa Hake — aufgewachsen zwischen den Kulturen, tief verwurzelt im Wissen der Anden.
Meine Urgroßmutter war eine Ñust'a — eine Priesterin der Pachamama. Sie gab meinen Großeltern die Weisheit der Yatiris und Amawtas — der Weisen und Meister der Anden.
Diese Tradition war kein Glaubenssystem — es war lebendiges Wissen und Medizin. Eine präzise Tradition, die die Andenvölker seit Jahrtausenden hüten und weitergeben.
Ich habe es direkt von meiner Großmutter empfangen. Sie lehrte mich, die Geister zu grüßen und mit ihnen zu sprechen, und mit Energie auf natürliche Weise zu heilen.
Als Kind lernte ich und nahm an Zeremonien teil, pilgerte mit meiner Mutter zu den Bergen — und wir besuchten stets die weisen Großmütter und Großväter, die Orakel lasen, mit den Geistern in Verbindung traten oder uns von Zeit zu Zeit tief von schweren Energien reinigten.
Das Leben dreht sich nicht nur ums Heilen und Verbinden. Spiritualität ist dein Alltag — einfach, natürlich, und sie fließt aus deinem Herzen in den Rest deiner Wirklichkeit.
— Illaripa
Ich erinnere mich daran, dass sie mir, als ich bei ihr lebte, beibrachte, jeden Morgen um halb sechs, wenn die Sonne aufging, alle kosmischen Wesen zu grüßen. Jede Berg nannte sie bei seinem ursprünglichen Namen. Diese Begrüßung dauerte etwa eine halbe Stunde und wir genossen sie sehr. Es war wie eine Zeit nur für uns.
Sie lehrte mich, die Seele zu rufen und meine Erfahrungen zu kanalisieren, wenn ich nachts andere Seelen der Verstorbenen in der Dunkelheit sah.
So begann mein Kontakt mit der Magie und der traditionellen Medizin der Anden.
Meine Großmutter brachte mir bei, mit der Energie auf natürliche Weise umzugehen.
Da ich ein Kind war, war es für mich wie ein Spiel — ohne Widerstand von meiner Logik oder meinem Ego.
Neben der Andentradition lebte in meiner Familie auch hinduistische Spiritualität. So verbrachte ich Zeit in einem Ashram, wo ich verschiedene Formen von Yoga, Meditation und Philosophie erfuhr und verkörperte. Ich erkannte früh, dass diese beiden Traditionen aus derselben Quelle trinken — beide sprechen von der Energie, die alles verbindet.
Parallel dazu studierte ich Ernährungswissenschaften — denn auch der Körper ist ein Tor zum Geist. Ich verstand: Heilung geschieht auf allen Ebenen gleichzeitig.
Ich bin zwischen zwei Welten aufgewachsen — der Welt der Energiemedizin und der Welt des modernen Lebens. Diese Brücke ist meine Stärke.
Als ich nach Europa zog, erlebte ich nach dem Tod meines Vaters eine tiefe Trauer. Keine Therapie erreichte den Schmerz wirklich. In dieser Dunkelheit fand ich den Weg zurück zur Medizin der Erde — zu Ritualen, Träumen und dem Urwissen meiner Vorfahren.
Durch diese Arbeit lernte ich zu vergeben — meinem Vater, meiner Mutter, mir selbst. Diese Vergebung brachte Heilung, die nicht aus Worten, sondern aus der Seele kam.
Die Apus — die Geister der heiligen Berge Perus — wurden zu meinen Lehrern. Sie lehrten mich, in Ayni, in heiliger Gegenseitigkeit, zu leben.
Sie gaben mir Werkzeuge und Rituale, die ich zuerst an mir selbst erproben durfte, bevor ich sie weitergeben konnte. Heute lebe ich in Deutschland, unterrichte auf Deutsch — und kenne beide Welten. Ich weiß, wie man eine Brücke baut, die trägt.
Heute trage ich den heiligen Altar der Mutter Erde in meinem Herzen.
Er lebt in jedem Ritual, in jedem Lied, in jedem Raum, den ich öffne.
Wenn du den Ruf spürst, kann dieser Altar auch für dich aktiviert werden – durch meine Gesänge, Zeremonien oder energetischen Räume.
Denn diese Arbeit ist kein Unterricht, sondern eine Erinnerung.
Eine Rückverbindung an das, was du in Wahrheit bist: Licht, Bewusstsein, Liebe.
Momente zwischen den Anden und Deutschland — Zeremonien, Gemeinschaft und die Stille der Natur.
Hochanden · Peru
Stille
Zeremonie
Gemeinschaft
Verbindung
Präsenz
Anden · Deutschland
Ein Paqo ist ein andinischer Heiler und Hüter des Urwissens, der mit der Energie der Natur und des Kosmos arbeitet. Dieses Wissen wurde mir durch meine Vorfahren weitergegeben.
Munay bedeutet Liebe in Quechua. Meine Mission: dich in Verbindung mit deiner eigenen Kraft zu bringen — mit Präzision, Tiefe und Herz.
Keine Esoterik — lebendige Praxis. Die Andenvölker bewahren seit Jahrtausenden ein Wissen, das präzise, heilend und direkt anwendbar ist.
„Nach der Einzelsitzung mit Illaripa habe ich zum ersten Mal seit Jahren wieder tief geschlafen. Es war, als würde eine Schicht von mir abfallen, die ich so lange getragen hatte, dass ich sie gar nicht mehr bemerkt hatte."
„Die Paqo-Ausbildung hat mein Verständnis von Heilung von Grund auf verändert. Illaripa unterrichtet mit einer Klarheit und Wärme, die ich selten erlebt habe. Ich fühle mich endlich angekommen."
„Die Peru-Reise mit Illaripa war eine der tiefgreifendsten Erfahrungen meines Lebens. Sie kennt die Orte, die Energien, die Zeremonien — und begleitet jeden Menschen dorthin, wo er wirklich geheilt werden kann."
Dein Geschenk
Ein uraltes Prinzip der Energiemedizin der Anden — einfach, tief, echt.
Lass los, was dich zurückhält: Personen, Situationen, alte Muster.
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